Nachhaltige Mobilität braucht mehr als gute Vorsätze – sie braucht funktionierende Lösungen. Genau hier setzt die Fend Solar GmbH an: mit autarken Ladestationen für E-Bikes, die ohne Netzanschluss auskommen und dort stehen, wo sie wirklich gebraucht werden..
Vom leeren Akku zur Geschäftsidee
Manchmal reicht ein einziger Moment, um etwas ins Rollen zu bringen. Bei Alexander Fend war es eine E-Bike-Tour am Bodensee – und der Frust darüber, wie schwer es ist, unterwegs eine Lademöglichkeit zu finden.
„Zukunft entsteht nicht durch Warten, sondern durch Machen. Jede unserer Stationen ist ein Beweis dafür, dass nachhaltige Mobilität überall möglich ist.“ – Alexander Fend
Aus diesem Gedanken entstand die Fend Solar GmbH – mit einem klaren Ziel: eine flächendeckende, nachhaltige Ladeinfrastruktur für E-Bikes schaffen.
Autarke E-Bike-Ladestationen: 100 % erneuerbare Energie, 0 % Netzabhängigkeit
Das Prinzip ist so einfach wie konsequent:
Die Ladestationen von Fend Solar funktionieren komplett autark – betrieben durch Solar- und Windenergie, ausgestattet mit integriertem Stromspeicher.
Das bedeutet konkret:
- Kein Netzanschluss
- Keine laufenden Stromkosten
- Keine Fundament- oder Tiefbauarbeiten
- Sofort einsatzbereit und flexibel versetzbar
Gerade für Kommunen, Tourismusregionen oder Eventflächen ist das ein echter Gamechanger. Infrastruktur entsteht hier nicht über Jahre – sondern innerhalb kürzester Zeit.
Made in Germany – Nachhaltigkeit beginnt in der Produktion
Nachhaltigkeit hört bei Fend Solar nicht beim Produkt auf. Alle Stationen werden in der Bodenseeregion gefertigt – in Handarbeit, aus Edelstahl und mit regionalen Materialien.
Das reduziert nicht nur Lieferketten, sondern stärkt auch die lokale Wertschöpfung. Ein Ansatz, der perfekt in die aktuelle Nachhaltigkeitsdebatte passt: Resilienz durch Regionalität.
„Jedes Kilowatt, das nicht aus der Steckdose kommt, ist ein Argument für unsere Arbeit.“
– Alexander Fend
Mobilitätswende zum Anfassen
Deutschland erlebt seit Jahren einen Boom bei E-Bikes. Millionen verkaufte Räder bedeuten aber auch: steigenden Bedarf an Infrastruktur.
Fend Solar schließt genau diese Lücke – sichtbar und direkt im Alltag:
- auf Radwegen
- in Innenstädten
- in Tourismusregionen
- auf Sportanlagen
Die Stationen bieten neben Strom auch echten Mehrwert: WLAN, Schließfächer, Schnellladefunktion und sogar Fahrradheber für kleine Reparaturen.
Sportstätten werden zu Energieorten
Ein besonders spannender Einsatzbereich: der Sport.
Golfplätze, Fußballstadien und Vereine der 1. und 2. Bundesliga setzen zunehmend auf die autarken Lösungen vom Bodensee. CO₂-freie Energie wird damit Teil der Infrastruktur – und zum sichtbaren Statement.
Fend Solar ist hier längst etabliert:
- offizieller Partner der 1. und 2. Fußball-Bundesliga
- wiederholt ausgezeichnet als „Unternehmen der Zukunft“ durch Bundeswirtschaftsministerin a. D. Brigitte Zypries
- Meilenstein im Nachhaltigkeitskonzept der Insel Mainau
- von KlimaWin anerkannter Betrieb des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg
Wirtschaft trifft Wirkung: Ein Geschäftsmodell mit Hebel
Besonders smart: Die Nutzung der Ladestationen ist kostenlos.
Finanziert wird das System über regionale Partnerunternehmen, die Werbeflächen an den Stationen nutzen. So entsteht ein Modell, das drei Dinge verbindet:
- ökologischen Nutzen
- wirtschaftliche Tragfähigkeit
- hohe Sichtbarkeit für Unternehmen
Gerade im Mittelstand ein Ansatz, der zeigt: Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit schließen sich nicht aus.
Nachhaltigkeit, die weiter wächst: Die Kooperation mit der ROBIN GUT Stiftung
Fend Solar denkt Nachhaltigkeit weiter – über Energie hinaus.
In Kooperation mit der ROBIN GUT Stiftung wird für jede installierte Ladestation ein zusätzlicher Beitrag geleistet: 200 neu gepflanzte Bäume pro Station.
Das ist mehr als Symbolik. Es ist ein messbarer Impact für Biodiversität und Klimaschutz.
Die Stiftung selbst verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz:
Bäume pflanzen, soziale Projekte fördern und Menschen für nachhaltiges Handeln begeistern.
Oder, wie es die Partnerschaft auf den Punkt bringt: Sonne tanken. Bäume pflanzen. Zukunft sichern.
Förderfähig, skalierbar, sofort wirksam
Ein weiterer Vorteil: Viele Projekte mit Fend Solar sind förderfähig.
Das macht die Entscheidung für Kommunen und Unternehmen leichter – und beschleunigt die Umsetzung. Gleichzeitig sorgt die modulare Bauweise dafür, dass sich Standorte jederzeit erweitern lassen.
Fazit: Zukunft passiert nicht – sie wird gebaut
Die Fend Solar GmbH zeigt, wie Transformation im Mittelstand aussehen kann: pragmatisch, schnell umsetzbar und mit echtem Impact.
Keine großen Versprechen, sondern funktionierende Lösungen. Keine theoretischen Konzepte, sondern Infrastruktur, die täglich genutzt wird.